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Gesundheit

Meditation: 11 Gründe, warum du anfangen solltest zu meditieren

Was ist Meditation und warum solltest du meditieren? Für diejenigen unter euch, die diese Information vielleicht noch nicht haben: es gibt eine uralte Praktik die seit einiger Zeit wieder auflebt… Und ihr werdet diese triumphale Rückkehr nicht verpassen wollen. Vielleicht hast du schon deine eigene vorgefasste Meinung über die Meditation, aber ich bezweifle, dass du schon alle Vorteile der Meditation kennst und wie du durch diese dein vollstes Potential entfalten kannst (oder über die Wissenschaft dahinter … worauf wir später noch eingehen werden). Die Vorstellung, dass geerdete Männer meditieren, mag ein wenig abwegig erscheinen, aber ich verspreche dir, für die meisten Männer ist die Meditation ein Wendepunkt. Erfolgreiche, produktive und geradezu knallharte Männer und Frauen aus der ganzen Welt meditieren seit Jahren. Meditation ist ein Game-Changer für Personen, die ihre Leistung steigern, die Aufmerksamkeitsspanne erhöhen, dein Geist stärken, den mentalen Fokus stärken, ihre Gesundheit radikal revitalisieren aber auch mehr Schwung ins Schlafzimmer bringen möchten. Aber dazu später mehr. In diesem Leitfaden werde ich alles enthüllen, was du über das Meditieren und dessen Vorteile wissen musst. Wie man es macht? Warum man es tun sollte? Wer es noch tut? All diese Fragen (und mehr) werden in diesem Leitfaden zur Meditation beantwortet. Tauchen wir ein. Eine kurze Einführung: Was zum Teufel ist überhaupt Meditation? Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Meditation nichts anderes ist, als still die Beine zu kreuzen und die Aufmerksamkeit auf ihren Atem zu richten. Und das stimmt… Aber es steckt noch mehr dahinter. Die Praxis GEHT weit darüber hinaus, einfach mit geschlossenen Augen im Schneidersitz zu sitzen und sich auf den Atem zu konzentrieren. Im Kern ist Meditation … „… Ein Zustand von tiefem, tiefem Frieden, der eintritt, wenn der Geist ruhig und still, aber dennoch vollkommen wach ist.“ Diese Definition ermöglicht eine dringend benötigte Vielfalt innerhalb der Praxis und öffnet die Meditation für Personen, die sie zuvor als religiöse oder spirituelle Handlung wahrgenommen haben. Du musst nicht sitzen, um zu meditieren… …du musst nicht einmal die Augen geschlossen haben. Für uns Männer geht es bei der Meditation darum, den Kopf frei zu bekommen und unabhängig von den Umständen der Außenwelt einen mentalen Zustand des Friedens und der Ruhe zu erreichen.   Wer meditiert? „Ich fühlte mich gesünder und wohler in meinem Körper. Die ganze Welt sah besser aus.“~ David Lynch, Filmregisseur, Produzent Eine breite Palette von Menschen meditiert – von Sporthelden über prominente Aktivisten bis hin zu bekannten Schauspielern. Mit der wachsenden Popularität der Praxis könnte die Liste derer, die Meditation praktizieren, eines Tages die Liste derer überholen, die es nicht tun. Aber bis dieser Tag kommt, möchte ich auf ein paar Personen hinweisen, mit denen du vielleicht vertraut bist und die an einem Punkt in ihrem Leben eine ernsthafte Beziehung zur Meditation hatten und vermutlich weiterhin haben. Sage mir, ob bei einer dieser Unterhaltungsprofis eine Glocke bei dir läutet? Oprah Winfrey Hugh Jackman Paul McCartney Angelina Jolie Jerry Seinfeld Martin Scorsese Ellen DeGeneres Will Smith Arnold Schwarzenegger Eva Mendez Clint Eastwood oder wie wäre es mit diesen Athleten? Michael Jordan Kobe Bryant Joe Namath Derek Jeter Lebron James Nun, was ist mit diesen Unternehmern und Führungskräften? Rupert Murdoch – Vorstandsvorsitzender und CEO, News Corp Bill Ford – Executive Chairman, Ford Motor Company Richard Branson – Gründer der Virgin Group, die 400 Unternehmen umfasst Steve Jobs – Mitbegründer von Apple, Inc. Russell Simmons – Mitbegründer von Def Jam Records, Hip-Hop-Mogul Tim Ferriss – Angel Investor, Bestsellerautor, Top-Podcaster Alle diese Menschen (und viele mehr, die ich nicht alle aufzählen werde) praktizieren regelmäßig Meditation und schreiben dieser Praktik unzählige positive Vorteile zu. Die Vorteile, welche ich dir nun näher bringen werde, sind durch Forschung unterstützt.   Was sind die Vorteile der Meditation für Männer? Wenn Clint Eastwood und Arnold Schwarzenegger (zwei der männlichsten Männer des 21. Jahrhunderts) Meditation praktizieren, müssen sie von etwas wissen, was du bis jetzt vielleicht noch nicht weißt. Worum geht es also? Was wissen all diese Leute, was du vielleicht noch erkennen musst? Was sind die tatsächlichen Vorteile der Meditation, die deinem Leben und deiner Karriere helfen können? In meinem eigenen Leben habe ich festgestellt, dass Meditation viele Vorteile bietet: Die Mediation bringt dir bei, wie du deinen Geist stärken kannst Hilft dir, die Aufmerksamkeitsspanne zu erhöhen Hilft dir auch dabei, dich besser konzentrieren zu können Stress abzubauen Und bei vielem mehr. Aber nehme mich nicht bei Wort. Die Wissenschaft unterstützt es. Hier eine interessante wissenschaftliche Studie von Harvard:   1. Meditation reduziert Stress „Um das Unermessliche zu verstehen, muss der Geist außerordentlich ruhig sein, still.“ ~Jiddu Krishnamurti Ok Männer, wir alle wissen, wie das Leben nun mal verlaufen kann. Den ständigen Drang, mehr Geld zu verdienen, die nächste Frau ins Bett zu bekommen, den nächsten Deal zu besiegeln, den nächsten Gig zu landen, das Vermächtnis zu hinterlassen, auf das man stolz sein kann, zu erreichen, zu erreichen, zu erreichen! All dieser Ehrgeiz und Antrieb ist großartig, aber er kann seinen Preis haben, nämlich deinen Seelenfrieden. Das Problem ist, dass all diese Verantwortung und Angst dich überwältigen könnte und enormen Stress erzeugen kann. Das Gewicht der Welt könnte dadurch auf deinen Schultern landen. Was also tun mit all dem aufgestauten Stress? Anstatt es zu ignorieren, es wegzutrinken oder zu betäuben, es zu bekämpfen oder versuchen, es wegzudrücken, stellen viele dabei fest, dass das Nach-Innen-Gehen ihnen dabei hilft, den Teil des Geistes zu entdecken, der ruhig bleibt. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Meditation unglaublich effektiv ist, um Stress und Angst zu reduzieren. Eine Studie ergab, dass Achtsamkeits- und Zen-Meditationen Stress signifikant reduzieren, wenn sie über einen Zeitraum von drei Monaten praktiziert werden. Eine andere Studie ergab, dass Meditation buchstäblich die Dichte des Gehirngewebes reduziert, welche mit Angst und Besorgnis verbunden ist. Laut der Harvard-Studie berichteten 100 Prozent der Schlaflosigkeitspatienten über einen verbesserten Schlaf und 91 Prozent eliminierten oder reduzierten den Gebrauch von Schlafmitteln. Erstaunliche 75 Prozent der Schlaflosen, die ein tägliches Meditationsprogramm begannen, konnten innerhalb von 20 Minuten nach dem Zubettgehen einschlafen. Es wurde festgestellt, dass während der Meditation die Produktion des Stresshormons Cortisol

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