wie du die Liebe wieder in dein Leben lässt

Wie du die Liebe wieder in dein Leben lässt: zähme das Monster in dir!

Früher habe ich mich oft gefragt: „Warum hast du keinen Plan, wie du die Liebe wieder in dein Leben lässt?“. Ich weiß, dass es Momente in deinem Leben gibt, in denen du am liebsten im Boden versinken würdest. Weil etwas in dir schlummert, das immer wieder Macht über dich erlangt und dich genau in diese Situationen bringt, in denen du dich unwohl fühlst. Das Monster in dir.

Du kannst dir vorstellen, dass es mir genauso gegangen ist, oder?

Warum du nicht mehr weißt, wie du die Liebe wieder in dein Leben lässt.

Das größte Problem ist, dass du glaubst, dass du dich für dieses Monster schämen musst. Das größte Problem ist, dass du glaubst, dass du dieses Monster niemandem zeigen darfst.

Aber wie sollst du jemals wieder jemanden an dich heranlassen? Wie kannst du dich jemandem öffnen, den du liebst, wenn du immer wieder Angst haben musst, dass dieser Mensch etwas entdecken könnte, für das du dich schämst, das du versteckst?

Eben das der Grund, warum wir andere von uns wegschieben. Das ist der Grund, warum wir uns nicht öffnen können. Denn Öffnen bedeutet, zu dem zu stehen, was dort drinnen sitzt.

Damit du den Weg erkennen kannst, wie du die Liebe wieder in den Leben lässt, will ich dir zuerst erklären, wie es eigentlich so weit kommen konnte.

Warum wir verlernt haben, uns selbst zu genügen. 

Du kennst das:
  • Diese perversen, kranken, komischen Gedanken, die wir ständig haben, aber nicht zugeben wollen, nicht zeigen wollen…
  • Andauernd der Person hinterherzulaufen, von der du glaubst, dass du sie sein musst, damit die anderen dich mögen….
Denn das ist doch alles, was wir wollen: gemocht und geliebt werden. Das war’s.

Am Anfang dieses Lebens gab es nur zwei Personen, die uns das geben konnten – und zwar unsere Eltern. Egal, was sie uns gesagt haben, beigebracht haben oder weitergegeben haben – es musste richtig sein, denn sie waren unsere Helden.

Aber leider haben auch sie gelernt, dass es Dinge in diesem Leben gibt, für die man sich schämen muss. Dass man perfekt sein muss und man das tun muss, was die anderen wollen, was den anderen wichtig ist. Um gut dazustehen.

Dass man sich schlecht fühlen sollte, wenn man Neid hat, Angst hat, Trauer fühlt, Fehler macht. Dass man sich dafür schämen muss, wenn man negative Gedanken hat.

Dieses „Geschenk“ haben uns unsere Eltern weitergegeben. Nicht weil sie böse sind, sondern weil dies ebenfalls so gelernt haben.

Dieses „Geschenk“, was dir sagt: „Sei wie die anderen!“. „Mache keine Fehler!“. „Werde perfekt!“.

Wie du das Monster in dir zähmst? Verlange niemals mehr als die anderen. Niemals. Sei gut genug und das war’s. Das reicht schon.

Nun sind wir uns bewusst geworden, woher das Monster kommt. Und was nun?

Die ständige Ablenkung entfernt dich noch weiter von der Liebe.

Zähme das Monster in dirDieses Verlangen, diese Wünsche, diese Träume, diese Gedanken – all diese Dinge, sitzen nun dort unten. In dir. In deinem Bauch. In deinem Unterbewusstsein. Sind sie nun dort und du schämst dich dafür.

Um vor dieser Scham wegzulaufen, lenken wir uns ab:

Beispielsweise durch Drogen, in der Spielothek oder sogar durch eigentlich gute Dinge wie Sport.

Wir klammern uns an Sicherheit:

Schnell ein Haus kaufen! Schnell heiraten! Viele Versicherungen abschließen! Oder einen sicheren Job suchen.

Oder wir suchen Perfektion:

Schnell auf instagram Bild posten. Ein neuen Filter draufklatschen. Schnell eine Schönheitsoperation – Hauptsache, wir sind perfekt.

Aber all das, was wir tun, damit es uns besser geht, hilft dir nicht dabei, die Liebe wieder in dein Leben zu holen, sie wieder hereinzulassen, an dich heranzulassen.

Was du schon einmal hattest und wiederfinden musst: Bedingungslosigkeit.

Denn dabei vergessen wir eine Sache, und zwar dass wir von Anfang an schon genug waren. Wir waren von Anfang an genug! Als wir klein waren, hat es nie irgendetwas gebraucht, nie eine Bedingung oder sonst was.

Genau das ist doch, das was Liebe ist: Bedingungslosigkeit.

Der größte Fehler, den wir gemacht haben ist, lag darin, dass wir angefangen haben zu glauben, dass wir uns für unsere Gefühle, Schwächen, Ängste und schämen müssen.

Mach das Monster in dir zu deinem Freund.

Jetzt frage ich dich: willst du dieses Monster lieber als Feind oder als Freund haben?

Wenn es ein Freund ist, kann es auf deiner Seite für dich arbeiten, mit dir zusammenarbeiten, damit du mehr in diesem Leben erreichst.

Wenn es der Feind ist, wird es dich unterdrücken und dein Leben kontrollieren.

Mach dir dieses zum Schluss ganz klar: Eigentlich warst du schon immer liebenswert. Egal, was sie dir erzählen.

Es gibt nichts auf dieser Welt, was dich weniger liebenswert macht.

Nichts.

In Liebe :herz:

ISA

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11 Antworten

  1. Der Beitrag kam wie gerufen. Wie auch deine Videos…. Deine Worte regen nicht einfach nur zum Nachdenken an. Sie beruhigen und man fühlt sich endlich verstanden. Obwohl man sich oft selbst nicht versteht. Du schaffst Klarheit im Kopf und in der Seele. Und dafür bin ich Dir unheimlich dankbar!

    Und an alle Anderen da draußen… Sein Buch und die 7 Tage Challenge sind wirklich zu empfehlen!
    Es hat eine Menge in mir bewirkt und das in kurzer Zeit!

    Danke Isa! Aus tiefster Seele Danke!

  2. Isa du bist ein Geschenk !!!
    Wunderbar zu lesen, es hilft mir ungemein Dinge besser für mich zu verstehen
    Noch wertvoller sind bisher Deine Videos auf YouTube für mich
    Gerne schaue ich sie abends und beim Einschlafen denke ich darüber nach
    Man fühlt sich nicht alleine und noch weniger hoffnungslos
    Deine Art Dinge zu erklären ist so wunderbar
    So ehrlich so normal weg ohne Tam Tam
    Danke für deine Arbeit deine Worte für alles ……..

  3. Isa,
    Mit dir hat meine Reise der aktiven Persönlichkeitsentwicklung- und Veränderung begonnen und jetzt bist du immer noch ein sehr großer, hilfreicher Teil dieser Reise. Ich danke dir für all den Content, all die Ratschläge und die Hilfe. Auch in diesem Artikel sprichst du wirklich wahre Worte, mann! Es ist cool, dass uns allen knallhart schreibst, wie es ist und was wir tun sollten.
    Die Frage, die ich mir immer stelle ist nur: Wie? Wie kann ich lernen, das zu sehen und zu tun, was du beschreibst?
    Alles Gute 🙂

  4. hey Bruder,
    oder sollte ich eher Vater sagen?
    Denn das bist du für mich. Du bist für mich wie ein verdammter zweiter Vater! Einer, der das verstanden hat, was ich meinen richtigen Vater verstehen lassen will: Dass es da draußen mehr gibt! Mehr als nur elendige Nachtschichten.
    Ich habe mir einige deiner Videos schon dreimal direkt hintereinander, oder insgesamt schon mindestens 15 Mal angeschaut und immer wieder etwas Neues aus dem selben Video gelernt!
    Danke! Von ganzem Herzen! Bleib Gesund!

  5. Isa .. Ich suche schon Jahre lang eine Erklärung für all das was ich fühle. Es sind Sachen passiert , die mich nicht-liebenswert fühlen lassen . ich habe es aber erst durch deine Videos und durch diesen Artikel verinnerlicht .. Ich muss irgendwie die Liebe in mir finden. Ich will es ,weil ich der Meinung bin, dass ich nur so die Erleichterung finde, die Ruhe finde.
    Dankeschön Isa

  6. Ein sehr interessantes Thema wie ich finde und es passt auch gut zu meiner aktuellen Situation.

    Wir Menschen verdrängen und verstecken das Monster in uns, weil wir glauben wir wären die einzigen die es in sich spüren. Die wenigsten sprechen darüber, weil sie sich regelrecht dafür schämen. In unserer Gesellschaft gilt es nun mal nicht als stark oder „cool“ wenn man sowas thematisiert. Viel lieber wollen Leute sich nur noch über oberflächliches unterhalten.

    Daher sind Menschen wie du, lieber Isa, umso wertvoller. Dein Schreibstil liest sich unfassbar gut. Man fühlt sich direkt und wie von einem guten Freund angesprochen. Ich freue mich sehr auf dein neues Buch!

    Vielleicht ist das Monster in uns gar nicht so böse. Vielleicht möchte es einfach nur unser Bestes und zeigt uns somit auf schmerzvolle Art, woran wir noch arbeiten könnten.

  7. Erst mal danke für deine Mühe Bruder,
    dass du so viel Mühe in deinen Beitrag , für uns investierst hast.

    Es ist halt einfach schwer sich selbst zu finden, da unsere Umwelt ( Schule, job, Studium, Gesellschaften etc.) uns darin bremst uns selbst zu finden und uns selbst zu akzeptieren.

    MFG

    Brahim

  8. Hi,
    Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung und bin gerade durch Zufall auf deinen Youtube Kanal gestoßen und darüber auf diesen Blog hier gekommen. Du machst mega krassen Content, das feier ich wirklich extrem. Freue mich, noch vieles mehr von dir zu gucken oder zu lesen!

    Grüße
    Marc

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