Das eigene Leben ordnen – diese fünf Bereiche sind der Schlüssel

Das eigene Leben ordnen – diese fünf Bereiche sind der Schlüssel

Das Leben hat seine ganz eigene Art. So gut wie alles in diesem Leben ist auf Chaos ausgelegt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Zimmer aufgeräumt sein wird, wenn du nach Hause kommst? Hast du dir darüber jemals Gedanken gemacht? Ich meine, du hast doch eine Vorstellung von Ordnung, oder? Du weißt genau, wo deine Möbel, technischen Geräte und so weiter stehen sollten. So kannst du dein Leben ordnen und verbessern.

Es gibt eine einzige Idealvorstellung von Ordnung in deinem Kopf, bei der du sagen würdest: „Ja, das ist Ordnung.“ Wie viele Optionen für Unordnung gibt es jedoch? Denn es braucht nur eine Vase verschoben zu sein, ein Haar auf dem Boden zu liegen, das Licht noch an zu sein, das Fenster noch geöffnet zu sein – und es herrscht Unordnung. Also gibt es viel mehr Potenzial für Unordnung als für Ordnung. Wie wahrscheinlich ist es also, dass Ordnung in deinem Zimmer herrschen wird?

System hilft gegen Chaos – im Zimmer und im Leben

Die Wahrscheinlichkeit ist gering und das merkst du sicherlich auch, an der Tatsache, dass andauernd Sachen einfach so in deinem Zimmer rumliegen. Was du jetzt jedoch machen könntest, ist ein System zu erschaffen oder eine Fähigkeit oder Gewohnheit zu lernen, damit du regelmäßig aufräumst und somit ständig Ordnung herrscht.

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Damit hättest du die Unordnung ein wenig mehr in den Griff bekommen, aber sicher sein kannst du trotzdem nicht, denn es könnte immer wieder jemand zu Besuch kommen, der eine Tasse stehen lässt oder dreckige Schuhe anhat. Das ist der Punkt, an dem wir im Leben sind, und bei dem wir absolut keine Wahl haben.

Es führt absolut nichts daran vorbei, dass wir jeden Tag aufstehen und aufräumen. Vergiss es, dass jemand kommen wird und sich um die Ordnung in deinem Zimmer kümmern wird. Ja, ich weiß, Mami hat es lange Zeit gemacht, doch das wird bald vorbei sein, wenn es nicht bereits so weit ist. Um ein Zimmer aufzuräumen, brauchst du natürlich nicht so viel Aufwand wie bei deinem Leben.

Das eigene Leben ordnen – diese fünf Bereiche sind der Schlüssel 

Das Leben braucht nicht nur gute Aufräum-Skills und Trennwände in deinem Kleiderschrank, sondern viel mehr als das. Wenn du einen großen Berg besteigen willst, dann wirst du einen starken Griff brauchen, weil du sonst ausrutschen und fallen wirst. Dieser Griff kann nur gestärkt werden, wenn du jeden Finger täglich trainierst und sie zusammenarbeiten.

Diese fünf Finger, die helfen, dein Leben zu ordnen, bestehen aus:

  1. deinem Geist
  2. deinem Körper
  3. deinen Beziehungen
  4. deinen Finanzen und
  5. aus deiner Zeit.


Du kannst einen Bullen nicht kontrollieren. Er wird tun, was ein Bulle von Natur aus tut. Alles, was du tun kannst, ist, auf ihn draufzusteigen und deinen Griff zu stärken, sodass du seltener hinunterfällst und dieser Bulle seltener die Möglichkeit hat, auf dir herumzutrampeln.

Der Griff des Lebens bestimmt, ob du auf dem Leben reitest oder es auf dir herumtritt, wie ein wilder Bulle, denn das Leben ist genauso.

Isa von Master your Mind

Wenn dein Griff stark genug und dein Atem lang genug ist, dann wird dieser Bulle eines Tages nachgeben und zur Ruhe kommen.

Der starke Griff für ein selbstbestimmtes Leben

Das ist die Art, wie wir das Leben ordnen und verbessern, um dieses Leben mehr genießen zu können, anstatt andauernd davon beherrscht zu werden. Stärke täglich Geist, Körper, Beziehungen, Finanzen und Zeit, um ein/e Meister/in des Lebens zu werden. Dafür musst du dich zwar der Realität stellen und die Wahrheit akzeptieren. Doch du kannst das schaffen, wenn du nur möchtest.

Dies ist nur der Griff des Lebens und er ist dazu da, um herauszufinden, wem diese Hand überhaupt gehört. Dafür wirst du akzeptieren müssen, dass alles, was du heute bist, deine eigene Schuld ist und auch auf ewig so bleiben wird, wenn du nicht anfängst es zu ändern. Also worauf warten wir noch. Fangen wir an…

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In Liebe 

ISA

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2 Antworten

  1. Ordnung soll ja das halbe Leben sein. Ich glaube es sind mindestens zwei Drittel. Ich habe zwei Söhne (8 und 12 Jahre). Seit ca. 2 Jahren achten wir sehr stark auf mehr Ordnung und struktur wodurch wir das Zusammenleben viel harmonischer gemacht haben. Gerade Kinder aber auch wir Erwachsenen brauchen Ordnung außen um auch im inneren sortiert sein zu können. Das war philosophisch, oder? 😉

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